Unsere Geschichte

Die Entstehung des Marktführers.

1973 wird DANA gegründet und entsteht aus den Danubius Holzplattenwerken (Furnier- und Sperrholzwerke). Dort wird auch die Idee zur Errichtung eines Fertigtürenwerkes, an dem sich das Stift Admont beteiligt, geboren: Eine Kombination der Anfangsbuchstaben von DANubius und dem Stift Admont bilden den Firmennamen DANA.

1975 wird das erste Türenblatt im neuen Werksgebäude am Standort Spital am Pyhrn produziert. Mit 70 Mitarbeitern läuft die erste industrielle Fertigtürenproduktion in Österreich an.

1978 bis 1982 gelingt der erfolgreiche Aufstieg – DANA produziert mittlerweile 200.000 Türen. Gleichzeitig werden Maßnahmen getroffen, um die Tischler als Anbieter von Fertigtürenelementen zu gewinnen.

1982 beschließt DANA die Übernahme der SAX-Werke in Langenlois in Niederösterreich mitsamt Türeneinbaubetrieb in Wien.

1984 werden Qualität und Individualität als Philosophie der Zukunft festgelegt.

1993 eröffnet DANA den ersten Schauraum direkt beim Werk. Linz, Wien und Salzburg folgen.

2000 erfolgt der Neubau der 6.300 m2 großen Zargenhalle – eine von vielen gezielten Investitionen zur Verwirklichung der heutigen Fertigung in Losgröße 1.

2001 wird das Werk in Pöckstein (Kärnten) gekauft.

2005 wird DANA vom dänischen Vest-Wood-Konzern übernommen.

2007 wird der dänische Vest-Wood-Konzern von JELD-WEN übernommen. DANA ändert den Firmennamen auf JELD-WEN Türen GmbH, die Marke DANA bleibt.

2007 werden die Weichen für das „just in time“-Projekt, das heute Lieferzeiten zwischen 5 und 15 Tagen realisiert, gestellt.

2013 werden auf einer Hallenfläche von 42.000 m2 und insgesamt 520 Mitarbeitern 460.000 Türen produziert. In Pöckstein wird ein weiterer Schauraum eröffnet.