Zuhause mit DANA.

Wie wir die richtigen Türen für unser Zuhause gefunden haben.
Bei uns daheim wird getobt und gespielt, gelacht, zur Ruhe gekommen und vor allem eines: die gemeinsame Zeit genossen. Hier sind wir ganz wir selbst, hier fühlen wir uns einfach zuhause. Umso wichtiger war es uns, dass unsere Einrichtung zu uns passt, sich in unseren Alltag einfügt und ihn noch ein bisschen schöner macht. Auch bei den Türen ...

Schritt 1 2017    

1. Wer früh plant, dem steht die Welt offen ...

„Plant die Türen gleich mit ein“. Diesen Tipp hat uns ein Freund gegeben, als unser Traum vom Eigenheim Gestalt annahm. Und er war Gold wert: Nur, wer „von innen nach außen plant“, kann die Türenlösungen umsetzen, die wirklich zu den Räumen passen.

Wo ist der Anschlag, wie groß ist der Schwenkbereich? Möchte ich größere, hohe Räume mit raumhohen Türen betonen und muss daher die Wandöffnung entsprechend planen? Entscheide ich mich für eine wandbündige Tür, die passende Sockelleisten oder eine Schattenfuge benötigt, und eine rahmenlose Ausführung, damit sie förmlich „mit der Wand verschmilzt“? Hätten wir all diese Überlegungen erst im Nachhinein angestellt, wären wohl viele Ideen nicht mehr oder nur mit viel Aufwand umsetzbar gewesen. So standen uns von Beginn an alle Möglichkeiten offen.

 Schritt 2 2017    

2. Schönes sehen und fühlen.

Manchmal entscheidet einfach das Bauchgefühl. So war es auch bei der Wahl unserer Innentüren: Im Schauraum merkten wir bald, dass es so viel mehr als „nur“ glatte Türblätter gibt! Hier haben wir uns für die lebendigen Maserungen der Furniertüren begeistert, sind mit den Händen über spannende Strukturen gestrichen, konnten die Muster der Glastüren vergleichen.

Mit 42 mm sind DANA Türen stärker, als man sie sonst kennt, und daher fühlbar wertig und www.dana.at massiv. Türen, die man einfach mit allen Sinnen genießen kann! Unser Geschmack hat die Richtung vorgeben – erst danach kam das „Sich-ins-Thema-vertiefen“ ...

Schritt 3 2017  

3. So viel mehr als „nur“ schön.

Uns war wichtig, dass unsere Türen zu uns und unserem Leben passen. Umso schöner aber ist, dass sie noch viel mehr können: Sie erfüllen auf Wunsch viele Funktionen rund um Einbruch-, Feuer-, Schallschutz und Wärmedämmung.

Für alle Bedürfnisse wird ein passendes Paket geschnürt, das den Alltag wirklich verschönert: Das Silent+ Paket zum Beispiel bringt Ruhe und Komfort, ist ideal für Spiel- und Kinderzimmer. Bei unserer Tür im Badezimmer haben wir uns für das Protect+ Paket entschieden. So kann sich die ohnehin schon langlebige Tür auch bei kurzfristig erhöhter Luftfeuchtigkeit nicht absenken oder verziehen.

Vom DANAmotion System waren wir gleich fasziniert: Damit stoppt die Tür beim Öffnen im vorher eingestellten Winkel, bremst beim Schließen ab und zieht sich sanft von alleine zu. Türenknallen oder Gefahren durch auffliegende Türen sind Vergangenheit – das ist für uns als Eltern zweier lebhafter Kinder besonders viel wert.

Schritt 4 2017  

4. Jedem Raum das Seine.

Als wir uns näher mit dem Thema beschäftigt haben, wurde klar, dass Türen weit mehr Wirkung auf das Wohnen haben, als wir anfangs dachten: Es gibt für jeden Raum eine Lösung, die das Beste aus ihm herausholt. Unser Fachhändler hat sich viel Zeit genommen, um alle Ideen mit uns durchzugehen. Bei unseren kleineren Räumen hat er uns zum Beispiel Schiebetüren oder eine Raumspartür empfohlen: DANA SWING öffnet sich gleichzeitig platzsparend in beide Richtungen, ähnlich einer Pendeltür.

Auch „Reverso“ spart Raum: Die Tür schlägt flächenbündig in die Mauer ein, öffnet sich aber trotzdem in den nächsten Raum. Das platzraubende Öffnen in den Gang fällt somit weg – ideal für unseren eher schmalen Eingangsbereich. Es ist wichtig, Möglichkeiten wie diese zu haben und zu kennen, denn das sind die Ideen, an denen man sich in den nächsten Jahren wahrscheinlich jeden Tag erfreut.

 Schritt 5 2017  

5. Eine Tür ist immer mehr als eine Tür.

Zur Tür gehört nicht nur das Türblatt, auch Rahmenstock und Zarge haben großen Einfluss auf die Wirkung. Es gibt Lösungen, bei denen Tür und Zarge oder sogar Tür, Wand und Zarge in einer Ebene liegen. Die Tür verschmilzt, dann förmlich mit der Mauer. Jede Lösung hat ihren Charme und entfaltet ihre ganz eigene Wirkung.

Bei DANA haben wir für alle Türen, die uns gefielen, auch die passenden Zargen gefunden. Auch hier gibt es wunderschöne Ideen, wie Zargen mit eckig-schlichten oder gerundeten Kanten. So passt immer alles schön zusammen, ist wie aus einem Guss.

Schritt 6 2017  

6. Ganz ins Detail verliebt.

Wer eine Tür öffnet, hat als erstes den Drücker oder Griff in der Hand – und das wahrscheinlich mehrmals täglich. Diese sollten daher nicht nur schön aussehen, sondern sich auch gut anfühlen.

Wir wussten vorher gar nicht, dass es auch hier so viele Möglichkeiten gibt, die schon das Öffnen und Schließen einer Tür zu etwas Besonderem machen: Zum Beispiel die puristisch-schönen Planofix Drücker oder Stoßgriffe in mattem Edelstahl.

Schritt 7 2017  

 7. Sich einfach mal zum Staunen bringen lassen ...
Wer sich einmal näher mit dem Thema Türen beschäftigt, der wird sehen, wie unglaublich vielfältig es ist. Wir haben täglich so oft mit Türen zu tun, empfangen unsere Familie und Freunde durch sie, können uns durch ihr Schließen zurückziehen, Raum für uns selbst schaffen. Die Tür ist deshalb auch so wichtig für unser Wohn- und Lebensgefühl.

Bei DANA hat uns gefallen, dass Türen einfach „weiter“ gedacht werden. Risse im Holz; Türen, die in unerwartete Richtungen aufgehen, ohne Schlüssel sperren, oder beim Öffnen und Schließen mitdenken ... das sind die Ideen, die uns einfach begeistert und die wir so nur hier erlebt haben.